Wissenschaftlich betrachtet verwendet die klassische Massage Streichungen, Walkungen, Knetungen, Friktionen, Reibe-, Klopf- und Schüttelgriffe, die zum einen die Muskeln dehnen und verklebte Gewebe voneinander lösen und zum anderen eine Verbesserung der lokalen Durchblutung des Gewebes fördern. So unterstützt die Massage das Gewebe bei seinem eigenen Bestreben sich zu entspannen und zu entschlacken.

Aufgrund des eng bemessenen zeitlichen Rahmens in einer Praxis, beschränkt sich die klassische Massage meist auf das schmerzende Gebiet und vernachlässigt somit die ebenfalls betroffenen Randgebiete und Reflexzonen (Kopf, Hände, Füße etc.) In den seltensten Fällen wird Rücksicht auf die Mondphasen genommen, die einen Hinweis geben, welche Bereiche besonders effektiv behandelt werden können.

Meistens kommen die Menschen erst zur Massage, wenn die Warnsignale des Körpers unerträglich geworden sind. Dabei ist gerade die Massage das ideale Mittel prophylaktisch etwas für seinen Körper zu tun. Das wussten auch schon die alten Römer.

Ob im Beruf (Büro, Lager, Auto.) oder im Privatleben (Senioren, Mütter, Sportler, Urlauber.), regelmäßige Massagen verbessern und erhalten spürbar die Lebensqualität.

Sie ist eine äußerst wirksame Ergänzung, neben bewusster Ernährung und Achtsamkeit für seinen Körper, den typischen Alltagsschmerzen (Kopf, Nacken, Schultern, Kreuz, Bein, etc.) effektiv und auf angenehme Weise entgegenzutreten.

Thema schließen