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Bei der klassischen Massage werden Streichungen, Walkungen, Knetungen, Friktionen, Reibe-, Klopf- und Schüttelgriffe angewendet. Diese bewirken eine Verbesserung der Durchblutung und damit der Versorgung des Gewebes. Der Stoffwechsel vor Ort wird gesteigert und hat zur Folge, dass sich das Gewebe, in Kombination mit den durch die diversen Techniken bewirkten Dehnungen, entkrampft und entschlackt. Aufgrund des eng bemessenen zeitlichen Rahmens in einer Praxis, beschränkt sich die klassische Massage meist auf das schmerzende Gebiet und vernachlässigt somit die ebenfalls betroffenen Randgebiete und Reflexzonen (Kopf, Hände, Füße etc.) In den seltensten Fällen wird Rücksicht auf die Mondphasen genommen, die mir einen Hinweis geben, welche Bereiche ich besonders effektiv behandeln kann und welche ich an bestimmten Tagen besser auslasse.
Leider kommen die Menschen erst zur Massage, wenn bereits alles schmerzt. Dabei ist gerade die Massage sinnvoll als prophylaktische Maßnahme, um mir eine hohe Lebensqualität zu erhalten. Ob im Beruf (Büro, Lager, Auto.) oder im Privatleben (Senioren, Mütter, Sportler, Urlauber.), regelmäßige Massagen verbessern deutlich die Lebensqualität und beugen den typischen Alltagsschmerzen (Kreuz, Nacken, Bein, Schultern, Kopf.) vor.
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